Rock im Park kommt an – Zuschauer spenden für Typisierungsaktion

 
 

Viel Applaus von 220 Gästen gab es beim „Rock im Park“ der Laatzener SPD: Die Lehrerband Paukerface überzeugte mit einem abwechslungsreichen Rockprogramm mit gecoverten Stücken.

 

So spielten sie zu Beginn mit „1000 und 1 Nacht“ ein Stück, das die für Pattensen, Sehnde und Laatzen gewählte Landtagsabgeordnete Silke Lesemann besonders ansprach: Interpret Klaus Lage hat in Pattensen gelebt, Paukerface kommt von der Kooperativen Gesamtschule in Sehnde und das Konzert hat in Laatzen stattgefunden.

08 Rip 1 Abwechslungsreiches Programm

Die Band Paukerface bietet ein temperamentvolles Programm.

„Wir freuen uns sehr, dass wir als SPD Laatzen wieder ein Highlight im Park der Sinne anbieten konnten“, äußerte sich Veranstalter Harald Zietz. Und: „Wir haben die Band nach dem der SPD gewidmeten Schlusssong ´Don´t stop me now´ von Queen wieder für 2020 – dem dann 10. Konzert - verpflichtet.“ Leicht irritiert reagierte das Publikum vorher bei dem als erste Zugabe gespielten AC/DC-Song ´Highway to Hell´, der einige Parteimitglieder ungewollt auf den aktuellen Gemütszustand der SPD hinwies.

08 Rip 3 Backgroundsänger Nebot

Backgroundsänger Ernesto Nebot bei "We are the champions"

Spontan initiiert wurde während des Konzerts eine Spendenaktion zur Unterstützung einer Typisierungsaktion. Die 19-jährige Michelle aus Rethen ist an Leukämie erkrankt und ist auf eine Stammzellenspende angewiesen.

„Während unseres Konzert wurde durch die Zuschauer, aber auch z. B. durch die Creperié Wolf ein Betrag von 610 Euro gespendet“, freute sich Rethens Ortsbürgermeister Ernesto Nebot Pomar als Initiator, „damit können immerhin die Typisierungskosten für 17 Personen übernommen werden. Damit unterstützen wir die Typisierungsaktion der Feuerwehr am Samstag, 17. August, im Feuerwehrgerätehaus Rethen“.

08 Rip 2 Erfreuliche Spendensammlung

Die Band Paukerface sowie SPD-Vorsitzender Harald Zietz, Landtagsabgeordnete Silke Lesemann und Rethens Ortsbürgermeister Ernesto Nebot Pomar freuen sich über das Spendenergebnis.

Die Medien berichten