Rund 90 Genossinnen und Genossen sowie Interessierte folgten der Einladung des Bundestagsabgeordneten und SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Matthias Miersch zum diesjährigen traditionellen „Calenberger Treff“ am Donnerstag, den 22. Oktober 2026 im Dorfgemeinschaftshaus Degersen. Gemeinsam diskutierten sie über aktuelle politische Entwicklungen, die Herausforderungen für die SPD und die Arbeit der Bundesregierung. Eröffnet wurde der Diskussionsabend von Susanne Wolters, Co-Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Wennigsen, die die Gäste herzlich begrüßte.

Der Calenberger Treff ist seit vielen Jahren ein fester Termin im politischen Kalender der SPD im Calenberger Land. Matthias Miersch übernahm die Tradition bei seinem Einzug in den Deutschen Bundestag im Jahr 2005 von seinem Vorgänger Horst Schild. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Einblicke in die Bundespolitik, der persönliche Austausch mit den Teil-nehmenden sowie die gemeinsame Diskussion über aktuelle politische Herausforderungen.

In seinem Eingangsstatement blickte Matthias Miersch auf die intensiven Wochen des Kommunalwahlkampfes in Niedersachsen zurück. Er gratulierte den anwesenden gewählten Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern Alexander Masthoff sowie Daniela Niggemann zu ihren erfolgreichen Wahlen und dankte Olaf Kruse für seinen jahrelangen Einsatz.

Zugleich richtete Matthias Miersch den Blick auf die Herausforderungen, vor denen die SPD auch über Niedersachsen hinaus steht. Auch mit Blick auf die vergangenen Wahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sprach er über die Lage der Partei und die Erwartungen der Menschen an die Politik. Dabei ging es auch um die Frage, wie Vertrauen zurück-gewonnen und die Demokratie gestärkt werden kann. Darüber hinaus standen die aktuellen Reformvorhaben der Bundesregierung im Mittelpunkt der Diskussion.

Wie gewohnt klang der Calenberger Treff bei einem gemeinsamen Essen aus. Matthias Miersch lud die Anwesenden zu Bockwurst und Salaten ein und bot damit Gelegenheit, die Gespräche in geselliger Runde fortzusetzen.