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SPD-Vorstandsmitgleid Hans-Joachim Rauch überrascht eine Bürgerin.

18. März 2016: Frauen verdienen mehr - ihr Lohn darf keine Überraschung sein!

Freitagnachmittag sind Rethener SPD-Männer für Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern auf die Straße gegangen. Sie verteilten im Marktzentrum Rethen Überraschungseier und Infomaterial an die Frauen.

"Diese Aktion soll symbolisieren, dass die Frauen bis heute umsonst gearbeitet haben, während die Männer seit Beginn des Jahres bezahlt werden," so Hans-Joachim Rauch. "Der Lohn für gute Arbeit darf für niemand eine Überraschung sein. Es ist nicht gerecht, dass Frauen im Durchschnitt fast ein Viertel weniger als Männer verdienen. Die SPD tritt für Lohngerechtigkeit ein!"

Das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen kommt. Es soll ein weiterer Meilenstein sozialdemokratischer Gleichstellungspolitik sein. Der Gesetzentwurf sieht u.a. einen individuellen Auskunftsanspruch und verbindliche Verfahren vor, um die Entgeltdiskriminierung zu beseitigen.

Eine Maßnahme, von denen insbesondere Frauen profitieren, ist die Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes durch die Sozialdemokraten. Weitere Punkte sind beispielsweise eine bessere Tarifbindung, das Rückkehrrecht auf Vollzeit, bessere Bezahlung sozialer Berufe bzw. sogenannter Frauenberufe und mehr Frauen in Führungspositionen - auch daran arbeiten wir gemeinsam in der SPD.

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SPD-Vorstandsmitgleid Hans-Joachim Rauch überrascht eine Bürgerin.

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