Gute Nachrichten für Laatzen: Die Stadt konnte sich im Wettbewerb „Gute Nachbarschaft 2026“ als eines von insgesamt 14 Projekten durchsetzen und erhält somit eine Förderung des Landes für das Projekt „Alt-Laatzen 2030+: Zusammen leben, lernen und gestalten“. Dies teilt die für Laatzen zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Silke Lesemann mit.

Mit rund 2,5 Millionen Euro unterstützt das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Bauen und Digitalisierung Vorhaben, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen dabei unterstützen, ihre Quartiere und Dörfer gemeinsam zu gestalten. Die ausgewählten Projekte werden in den kommenden drei Jahren umgesetzt.

„Engagierte Menschen, die gemeinsam etwas bewegen und dafür attraktive Begegnungsorte schaffen, machen eine gute Nachbarschaft aus und stärken den Zusammenhalt und das Miteinander maßgeblich. Ich freue mich daher sehr, dass Laatzen im Wettbewerb „Gute Nachbarschaft 2026“ eine Förderung des Landes für das wichtige Engagement vor Ort erhält“, so Lesemann.

Mit dem Wettbewerb unterstützt das Land seit 2017 Projekte der Gemeinwesenarbeit und des Quartiersmanagements. Ziel ist es, Beteiligung zu fördern, das Miteinander zu stärken und nachhaltige Strukturen in Wohnquartieren und Ortszentren aufzubauen. Seit 2021 ist die Förderung im Niedersächsischen Wohnraumfördergesetz verankert.

Die Nachfrage nach der Förderung bleibt hoch: Für den Wettbewerb 2026 wurden 52 Anträge mit einem beantragten Fördervolumen von mehr als zehn Millionen Euro eingereicht. Dem standen Fördermittel von rund 2,5 Millionen Euro gegenüber.